Politik : Mazedonien: Am Rande des Bürgerkrieges

12. Februar: Nahe der Stadt Tanusevci kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den albanischen Rebellen der UCK und der mazedonischen Armee.

8. Mai: Die mazedonische Regierung verzichtet nach internationalem Druck auf die Ausrufung des Kriegszustandes.

15. bis 20. Juni: Die Verhandlungen über einen Friedensplan scheitern.

5. Juli: Unter der Vermittlung der NATO einigt sich die mazedonische Regierung mit der UCK auf einen Waffenstillstand. Die Kämpfe gehen weiter.

1. August: Die Konfliktparteien einigen sich auf eine Aufwertung der albanischen Sprache. Albanisch soll in manchen Gegenden Mazedoniens zur zweiten Amtssprache werden.

5. August: Mazedonier und Albaner verständigen sich auf Polizei-Reform.

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