Politik : Mordbanden erschlagen 200 Menschen in Kongo

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Nairobi/Kigali (dpa). Ruandische und kongolesische Todesschwadronen sollen in der ostkongolesischen Stadt Kisangani mindestens 200 Menschen ermordet haben. Wie der Radiosender BBC unter Berufung auf Mitarbeiter von Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen meldete, wurden die zum Teil enthaupteten Leichen aus dem Fluss Kongo gezogen. Abtrünnige ehemalige Mitglieder der von Ruanda unterstützten Rebellen der „Kongolesischen Bewegung für Demokratie“ (RCD) hatten dort am 14. Mai kurzzeitig einen Radiosender besetzt und zur Ermordung der ruandischen Besatzer aufgerufen.

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