NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Unterstützung von Al Qaida – Anklage gegen Islamisten

Karlsruhe - Die Bundesanwaltschaft hat vor dem Oberlandesgericht München Anklage gegen acht mutmaßliche Islamisten erhoben. Sie sollen unter anderem das Terrornetzwerk Al Qaida unterstützt haben, wie die Bundesanwaltschaft am Dienstag in Karlsruhe mitteilte. Es handelt sich um sieben Männer und eine Frau zwischen 17 und 30 Jahren. Sie sollen über verschiedene Internetplattformen Propagandamaterial verbreitet und zum Teil Mitglieder für Al Qaida geworben haben. dpa

Urteil gegen NPD-Politiker Pastörs wegen Volksverhetzung bestätigt

Saarbrücken - Das Landgericht Saarbrücken hat die Verurteilung des NPD-Politikers Udo Pastörs wegen Volksverhetzung bestätigt. In dem Berufungsverfahren hielt das Gericht am Dienstag an dem vorherigen Urteil des Amtsgerichts fest, das den Fraktionschef der rechtsextremen NPD im Schweriner Landtag im Mai zu zehn Monaten Haft auf Bewährung und 6000 Euro Geldbuße verurteilt hatte. Pastörs und die Staatsanwaltschaft können gegen die Entscheidung Revision beim Oberlandesgericht einlegen. AFP

Seehofer droht mit Stopp

der Rente im Alter von 67 Jahren

München - CSU-Chef Horst Seehofer hat ein Veto gegen die Rente mit 67 Jahren angedroht, falls die deutsche Wirtschaft die Beschäftigungschancen für Ältere nicht bald verbessert. Wenn die Unternehmen nicht endlich begännen, Arbeitnehmer über 50 zu beschäftigen, werde er die Verlängerung der Lebensarbeitszeit infrage stellen, kündigte der bayerische Ministerpräsident am Dienstag in München an. Es könne nicht sein, dass die Neuregelung einer Rentenkürzung gleichkomme, weil es für viele Betroffene keine Arbeit gebe.dpa

CDU HAMBURG]Umweltverbände werfen Röttgen Versagen vor

Berlin - Führende Umweltverbände haben Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) Untätigkeit vorgeworfen und ihn aufgefordert, „Bürger und Kommunen nicht im Feinstaub stehen zu lassen“. „Röttgen wickelt die Luftreinhaltepolitik seiner Vorgänger ab“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, am Dienstag in Berlin mit Blick auf drohende Strafzahlungen an die Europäische Union wegen zu starker Feinstaubbelastungen. dpa

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