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NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

20.02.2012 00:00 Uhr

DEUTSCHLAND

Wasserrohre für Stuttgart 21

in Brand gesetzt

Stuttgart - Unbekannte haben am Sonntag mehrere, für den Bau des Bahnprojekts Stuttgart 21 vorgesehene Wasserrohre in Brand gesetzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Eine Selbstentzündung der Rohre und eine technische Ursache schlossen die Ermittler aus. Passanten hatten am Morgen dichten Qualm aufsteigen sehen und die Rettungsdienste alarmiert. Insgesamt waren rund 40 kunststoffummantelte Metallrohre, die auf einem umzäunten Lagerplatz aufgestapelt waren, in Brand gesetzt worden. Diese waren für das Grundwassermanagement des geplanten Tiefbahnhofs vorgesehen.

AFP

RUSSLAND

Demonstrationen in vielen Städten –

für und gegen Putin

Moskau - Zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Russland geht das Kräftemessen zwischen den Anhängern und Gegnern der Kandidatur von Wladimir Putin in die heiße Phase. Nachdem zehntausende Menschen am Samstag in so gut wie allen Großstädten des Landes für den Regierungschef auf die Straße gingen, machten seine Gegner in Moskau am Sonntag mit einem Autokorso mobil. Beide Lager kündigten weitere Proteste für nächste Woche an. AFP

NORDKOREA

Pjöngjang droht Süden

mit Bombenangriffen

Seoul - Angesichts bevorstehender Militärübungen der südkoreanischen Marine hat Nordkorea seinem Nachbarland mit Bombenangriffen gedroht. Sollten die Truppen des Südens die Gewässer des Nordens verletzen, werde Pjöngjang von seinem Recht der Selbstverteidigung Gebrauch machen und „unverzüglich erbarmungslose Vergeltungsschläge“ anordnen, teilte die nordkoreanische Armee am Sonntag mit. Seoul sollte seine „Lehren“ aus dem Bombardement der Insel Yeonpyeong 2010 nicht vergessen, hieß es in der von Staatsmedien verbreiteten Erklärung. Bei dem Angriff des Nordens waren vier Südkoreaner getötet worden. AFP

FRANKREICH

Sarkozy will mehr Vielfalt

im Parlament zulassen

Paris - Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy will sich im Fall einer Wiederwahl für mehr politische Vielfalt im Parlament einsetzen. Er sei vorstellbar, das umstrittene Mehrheitswahlrecht durch Elemente des Verhältniswahlrechts zu ergänzen, sagte er am Sonntag bei einer Rede in Marseille. Eine solche Reform könne dafür sorgen, dass alle großen politischen Strömungen künftig im Parlament vertreten seien. Das Wahlrecht für die französische Nationalversammlung steht seit langem in der Kritik, weil es kleinen Parteien kaum Chancen auf den Einzug ins Parlament gibt. Es begünstigt klar die stärkste politische Kraft. Sarkozy äußerte sich nicht dazu, ob er eine Änderung des Wahlmodus noch vor den nächsten Wahlen zur Nationalversammlung im Juni will. Die Präsidentschaftswahl ist am 22. April. dpa

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