NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

INDIEN

Vergewaltigte Studentin

gestorben

Singapur - Zwölf Tage nach der Vergewaltigung durch sechs Männner in Neu Delhi ist die bei der Tat schwer verletzte 23-jährige Inderin gestorben. Die Studentin erlag ihren schweren Verletzungen, wie das behandelnde Krankenhaus in Singapur am Samstag (Ortszeit) mitteilte. Die junge Frau war mit scheren inneren Verletzungen nach Singapur transportiert worden. Die Frau war etwa eine Stunde lang von mehreren Männern in einem Bus vergewaltigt, geschlagen und dann aus dem fahrenden Wagen auf eine belebte Straße in der Hauptstadt geworfen worden. Das Verbrechen löste landesweit Empörung und Proteste aus. AFP/rtr

SYRIEN

Moskau drängt Regime in Damaskus zu Gesprächen mit Opposition

Moskau - Russland drängt die syrische Führung zu Gesprächen mit der Opposition. Moskau habe Damaskus aufgefordert, seine „Absichten zum Dialog mit der Opposition zu konkretisieren“, sagte Außenminister Sergej Lawrow. Die syrische Opposition schlug eine Einladung nach Moskau aus. Einer ihrer Anführer sagte, er wolle eine Entschuldigung Russlands für seine Unterstützung des syrischen Machthabers Baschar al  Assad. rtr/AFP

IRAN

Teheran startet Seemanöver in der Straße von Hormus

Teheran - Der Iran hat ein Seemanöver im Persischen Golf inklusive der strategisch wichtigen Straße von Hormus begonnen. Die langfristig geplante, sechstägige Übung soll die Bereitschaft demonstrieren, das Gebiet gegen potenzielle militärische Bedrohungen zu schützen. dpa

UNGARN

Verfassungsgericht kassiert

Teil der Wahlrechtsreform

Budapest - Das ungarische Verfassungsgericht hat umstrittene Änderungen des Wahlrechts wieder kassiert. Die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban habe mit diesen Änderungen ihre Kompetenzen überschritten, erklärte das Gericht am Freitag auf seiner Internetseite. Zu den gekippten Passagen gehört die Pflicht für Wähler, sich spätestens zwei Wochen vor dem Urnengang registrieren zu lassen. Der Fraktionschef von Orbans Partei Fidesz, Antal Rogan, kündigte an, das Parlament werde die Fehler in der Gesetzgebung korrigieren. AFP

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