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Hoeneß soll in sieben Fällen

der Hinterziehung angeklagt werden

München - Der wegen Steuerhinterziehung angeklagte FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß muss sich nach Informationen der „Bild“-Zeitung in seinem Prozess wegen sieben Fällen der Steuerhinterziehung verantworten. Die Staatsanwaltschaft sei in sieben Fällen zu dem Ergebnis gekommen, dass Hoeneß Einkommensteuer hinterzogen habe, berichtete die Zeitung am Montag. Andere Fälle, in denen Hoeneß Steuern hinterzogen habe, seien verjährt. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Verteidigung von Hoeneß wollten zunächst Stellung zu dem Bericht nehmen. In Steuerverfahren wird wegen des Steuergeheimnisses die Anklage erst durch die Verlesung durch das Gericht öffentlich gemacht. Der Prozess gegen Hoeneß beginnt am 10. März in München. AFP

McAllister rückt ins CDU-Präsidium auf und wird EU-Spitzenkandidat

Berlin - Der frühere niedersächsische Ministerpräsident David McAllister soll als neues Mitglied im CDU-Präsidium den in die Wirtschaft gewechselten Eckart von Klaeden ersetzen. Der niedersächsische Landesverband werde McAllister auf dem CDU-Parteitag im April für das Amt vorschlagen, sagte Landes-Generalsekretär Ulf Thiele. Über die Personalie wurde bereits in der Telefonschaltkonferenz der CDU-Spitze gesprochen. McAllister solle zudem bei der Klausurtagung des CDU-Bundesvorstands im Februar in Erfurt als Spitzenkandidat für die Europawahl im Mai nominiert werden, sagte der neue CDU-Generalsekretär Peter Tauber. Im April soll auf einem Parteitag in Berlin dann das Programm für die Europawahl beschlossen werden. AFP

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