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Politik : NACHRICHTEN

DEUTSCHLAND

Asse: Strahlenschutzamt beklagt ungenaue Angaben zu Atommüll

Köln - Der Präsident des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, hat die frühere Inventarpraxis im maroden Atommülllager Asse kritisiert. „Alles ist auf dem Prüfstand. Wir können uns auf die Angaben nicht verlassen“, sagte König am Montag der ARD. Am Wochenende war bekannt geworden, dass drei Mal so viel radioaktives Plutonium in der Asse lagert wie bisher bekannt. AFP

Hans-Jürgen Wolff

neuer Chef des Bundespräsidialamts

Berlin - Der Jurist Hans-Jürgen Wolff wird neuer Chef des Bundespräsidialamtes. Der 51-Jährige war bisher Leiter der Inlandsabteilung und stellvertretender Amtschef. Er löst Gert Haller (65) ab, der am 30. September seinen Dienst beendet, wie das Präsidialamt mitteilte. SB

TÜRKEI

Regierung will diplomatische Beziehungen mit Armenien

Ankara - Die Türkei und Armenien wollen nach jahrzehntelangem Konflikt diplomatische Beziehungen aufnehmen. Beide Staaten hätten sich unter Vermittlung der Schweiz auf entsprechende Verhandlungen geeinigt, teilte das türkische Außenministerium am Montag mit. Die Gespräche sollten sechs Wochen dauern, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur AP. Die Wurzeln des Konflikts zwischen den Nachbarländern liegen im frühen 20. Jahrhundert. In der Endphase des Ersten Weltkriegs wurden zahllose Armenier im damaligen Osmanischen Reich vertrieben und getötet. Nach armenischer Darstellung verloren 1,5 Millionen Menschen ihr Leben im ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts. Die Türkei betrachtet die historischen Ereignisse hingegen als Unruhen vor dem Hintergrund der Auflösung des Osmanischen Reichs. AP

AFGHANISTAN

General Ramms: 

Unterstützung des Volkes gewinnen

Kabul - Ohne die Unterstützung der afghanischen Bevölkerung für das internationale Engagement in Afghanistan muss die Nato nach Ansicht des deutschen Generals Egon Ramms einen Abzug aus dem Land erwägen. „Die Bedrohung liegt da, dass es den Taliban möglicherweise gelingt, uns die Bevölkerung zu entwinden“, sagte der Befehlshaber des Nato Allied Joint Force Command der ARD. Der Oberkommandierende der US- und Nato-Truppen in Afghanistan, General Stanley McChrystal, hat im Kampf gegen die Taliban einen Strategiewechsel gefordert. Eine erfolgreiche Bekämpfung der Extremisten sei aber möglich. dpa/AP

NAHOST

Holocaust-Debatte

im Gazastreifen

Tel Aviv/Gaza - Zu Beginn des neuen Schuljahres ist in Israel und dem von der Hamas kontrollierten Gazastreifen ein Streit über den Umgang mit traumatischen Ereignissen aus der eigenen Geschichte entbrannt. Danach hat die radikalislamische Hamas die Vereinten Nationen aufgefordert, an UN-Schulen nichts über den millionenfachen Mord an Juden während des Holocausts zu lehren. Zugleich berichtete die Tageszeitung „Jerusalem Post“, dass das israelische Kultusministerium das arabische Wort „Nakba“ aus dem Unterrichtsstoff für arabische Israelis verbannen will. Nakba steht für Katastrophe und beschreibt die Flucht und Vertreibung von hunderttausenden Arabern während des Unabhängigkeitskrieges nach der Staatsgründung Israels vor rund sechs Jahrzehnten. dpa

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