Politik : Naher Osten: Spur des Terrors

Ein halbes Jahr nach dem Beginn des Palästinenseraufstands erschüttert eine Serie von Selbstmordattentaten Israel.

21. März: Ein mit Sprengstoff präpariertes Auto im ultra-orthodoxen Viertel Mea Schearim in Jerusalem wird rechtzeitig entschärft.

23. März: Eine Bombe explodiert im Industriegebiet des Badeorts Hertzlia nördlich von Tel Aviv. Der Sprensatz befand sich unterhalb eines vor einem Restaurant abgestellten Fahrzeugs.

26. März: Im Zentrum der Stadt Petah Tikva nördlich von Tel Aviv wird ein Sprengsatz entschärft. Die Bombe befand sich in einer Schachtel, die ein Kioskverkäufer in der Nähe seines Ladens entdeckt hatte.

27. März: Bei zwei Bombenanschlägen in Jerusalem kommt ein Selbstmordattentäter ums Leben, mehr als 30 werden verletzt. Mindestens drei Menschen werden verletzt, als in der Nähe eines Einkaufszentrums eine Autobombe detoniert.

28. März: Ein Palästinenser zündet an einer Tankstelle bei der Ortschaft Neve Jamin nahe der Grenze zum Westjordanland einen Sprengsatz. Der Attentäter und zwei israelische Jugendliche sterben.

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