Politik : Nahost-Gipfel: Tage zwischen Krieg und Frieden

Der Nahost-Krisengipfel soll 18 Tage blutiger Ause

Der Nahost-Krisengipfel soll 18 Tage blutiger Auseinandersetzungen beenden. Die wichtigsten Vorfälle

28. September: Der rechtsgerichtete israelische Oppositionspolitiker Ariel Scharon besucht den Tempelberg und löst damit gewalttätige Auseinandersetzungen aus.

29. September: In der Jerusalemer Altstadt schießen israelische Soldaten auf Palästinenser, die zuvor mit Steinen warfen.

30. September: Die Straßenschlachten weiten sich auf das Westjordanland und den Gazastreifen aus. 16 Menschen sterben.

2. Oktober: Die Lage spitzt sich zu, 19 Menschen sterben. Israelische Kampfhubschrauber beschießen Ziele im Gazastreifen.

6. Oktober: Am palästinensischen "Tag des Zorns" werden zehn Palästinenser getötet.

7. Oktober: Palästinenser zerstören das Josefsgrab in Nablus, ein jüdisches Heiligtum. Die libanesische Hisbollah-Miliz entführt drei israelische Soldaten

12. Oktober: Die Gewalt erreicht mit dem Lynchmord an zwei israelischen Soldaten durch Palästinenser in Ramallah einen neuen Höhepunkt.

13. Oktober: Bei Ausschreitungen in den Autonomiegebieten werden zwei Menschen getötet und Hundert weitere verletzt.

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