Politik : Nehm prüft angeblichen Schiffskauf für Al Qaida

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Die Bundesanwaltschaft hat sich in die Ermittlungen um den möglichen Ankauf eines Schiffs für das Terror-Netzwerk Al Qaida durch einen in Hamburg lebenden syrischen Kaufmann eingeschaltet. Ein in dieser Angelegenheit bereits bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main anhängiges Verfahren wurde von Generalbundesanwalt Nehm übernommen. Man erhoffe sich von der Hinzuziehung des Frankfurter Geldwäsche-Ermittlungsverfahrens eine "weitergehende Aufhellung des Umfeldes des beschuldigten Syrers".

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