Politik : Neues Blutbad in Burundi

Ein Blutbad, das Hutu-Rebellen in der burundischen Hauptstadt Bujumbura angerichtet haben, gefährdet die Friedensgespräche für das ostafrikanische Land. Nur eine Woche vor Beginn der Verhandlungen im tansanischen Arusha töteten am Wochenende Hutu-Milizen Augenzeugenberichten zufolge mindestens 20 Zivilisten, darunter viele Kinder. Hutu-Milizen seien mordend und brandschatzend durch die Straßen gezogen, berichteten Augenzeugen. "Während die Rebellen uns angriffen, standen Hutus aus unserer Nachbarschaft daneben und applaudierten", berichteten die Bewohner.

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