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Newsletter : Macht auf die Akten!

13.02.2012 18:29 Uhrvon

Leider hatten wir heute technische Probleme, weshalb unser Newsletter nicht rausgegangen ist. Aber so hat jeder etwas davon und ein Vorgeschmack auf das, was Sie liebe Leserinnen und Leser in der Dienstag-Ausgabe erwartet - vor allem zum Datenschutzabkommen Acta.

Zugegeben, das Thema wirkt auf den ersten Blick zum Weiterblättern. Ein internationales Abkommen mit dem sperrigen Titel "Anti-Counterfeiting Trade Agreement", dass vom EU-Fischereirat beschlossen wurde? Wie wichtig kann das sein?

Unsere Antwort darauf ist dieselbe wie die der Tausenden von Demonstranten, die am Wochenende dagegen protestierten: Sehr wichtig, denn es geht um die Rechte an Ideen, an Kunst und Wissen, darum, wem sie gehören sollen, wer damit verdienen darf und muss und wie weit wir gehen wollen um diese Rechte auch im digitalen Zeitalter zu schützen.

In unserer Redaktionskonferenz entwickelte sich eine lebhafte Debatte um diese Fragen. Unsere Thesen dazu lesen Sie morgen im Leitartikel in unserer Dienstagausgabe oder schon ab 19:30 Uhr in unserer iPhone- und iPad-App. Auf der Seite zwei klären wir noch einmal alle Fragen rund um den Vertrag: Wer steht eigentlich hinter den Protesten? Warum starten die Proteste erst jetzt, vier Jahre nach Beginn der Verhandlungen über das Abkommen? Und wird ACTA das nächste große Streitthema in der Koalition?

Drei andere Krisen sind ebenfalls noch nicht ad acta gelegt: Wulff, Gottschalk und die Hertha. Malte Lehming findet, dass die Öffentlich-Rechtlichen ihrem aufklärerischen-humanistischen Anspruch nicht gerecht werden, wenn sie den Fall Wulff gleich in zwei Talkshows nacheinander zum Thema machen. Mike Kleiß sieht Parallelen zwischen Thomas Gottschalk und Christian Wulff. Und wir wollen von unseren Lesern wissen: Wer um Gottes Willen soll bloß die Hertha trainieren?

Herzliche Grüße

Anna Sauerbrey

Netzspiegel

P.S. Ab Dienstag läuft hoffentlich alles wieder normal mit unserem Newsletter. Und wer wissen will, wie es funktioniert, kann sich hier informieren.

Es ist sechs Uhr morgens und Sie haben die wichtigsten Zeitungen schon gelesen. Oder die Tagesspiegel Morgenlage. Redaktionsschluss fünf Uhr morgens. Minuten später auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Computer. Die kostenlose Nachrichten- und Presseschau gibt es für Politik-Entscheider oder Wirtschafts-Entscheider. Entscheiden Sie sich für eine oder beide.
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