Politik : "Niemand von uns wollte doch diese Einsätze"

"Ich hoffe von ganzem Herzen, dass die Kampagne vor dem Beginn des Ramadans beendet wird."

Hosni Mubarak, Ägyptens Staatschef.

"Was ich erleben möchte, ist ein Ende der militärischen Operationen so schnell wie möglich, damit wir mit unserer humanitären Arbeit fortfahren können."

Kofi Annan, UN-Generalsekretär.

"Eine Feuerpause wäre gefährlich. Denn Terroristen, die ihr eigenes Leben und das anderer zerstören, könnten eher neue Kräfte sammeln."

Angela Merkel, Parteivorsitzende der CDU.

"Niemand von uns wollte die Einsätze. Es war bin Laden, der Tausende von Menschen auf dem Gewissen hat, der uns weiter bedroht. Wir müssen dem entgegentreten."

Joschka Fischer, Bundesaußenminister.

"Es wird mit jedem Tag deutlicher, dass die wochenlange Bombardierung eines Landes im Kampf gegen den Terrorismus nicht zu den erwarteten Erfolgen geführt hat."

IG-Metall, Erklärung des Vorstands.

"Ich denke schon, dass der Hinweis von Pakistans Präsident Musharraf sehr bedenkenswert ist, dass die Fortsetzung des Bombardements nach dem Beginn des Ramadans eine Schwächung der Anti-Terror-Koalition bedeuten könnte."

Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesentwicklungsministerin.

"Eine Unterbrechung der Bombardierung kann wichtiger Bestandteil einer Strategie für schnelle humanitäre Reaktion sein."

EU-Grüne an die EU-Ratspräsidentschaft.

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