Politik : Noch ein Grund

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Der mutmaßliche Anführer der Todesflüge vom 11. September, Mohammed Atta, ist nach Worten eines hohen Beraters der amerikanischen Regierung vor den Anschlägen mit dem irakischen Staatschef Saddam Hussein zusammengetroffen. „Darüber haben wir Beweise, und wir sind uns sicher, dass Mohammed Atta nicht zu einem Wochenendvergnügen im Irak war“, sagte der Berater im US-Verteidigungsministerium Richard Perle nach Angaben der Mailänder Zeitung „Il Sole 24 Ore“. Perle, der zu den „Falken“ im Pentagon zählt, fügte nach Angaben des Blattes hinzu: „Das Treffen zählt mit zu den Gründen für die Notwendigkeit eines US-Angriffs auf den Irak.“ Das Gespräch zwischen Mohammed Atta und dem Diktator habe in der irakischen Hauptstadt Bagdad stattgefunden. dpa

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