Politik : NRW-FDP fürchtet Unterwanderung

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Düsseldorf (dpa). Nach dem Antisemitismus-Streit zwischen FDP-Parteivize Jürgen Möllemann und dem Zentralrat der Juden will die NRW-FDP eine Unterwanderung durch Rechtsextreme verhindern. Nach einem „Focus“-Bericht hat Landesgeschäftsführer Hans-Joachim Kuhl die Kreisverbände aufgerufen, potenzielle Neumitglieder bei Gesprächen zu überprüfen. Ein FDP-Sprecher erklärte am Sonntag, dass dieses Verfahren generell „in Zweifelsfällen“ angewendet werde. Laut „Focus“ liegen der NRW-FDP 300 Aufnahmeanträge vor.

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