OBAMA UND CAMERON : Unterstützung erwünscht

Der Libyenkrieg wird im Mittelpunkt der Gespräche zwischen US-Präsident Obama und dem britischen Premier David Cameron in London stehen. In einem gemeinsam mit Cameron verfassten Artikel in der „Times“ stellte sich Obama am Dienstag deutlich hinter die Militäraktion in Libyen und versprach so klar wie noch nie aktive Unterstützung für die Demokratiebewegung im Nahen Osten insgesamt. Wir werden nicht untätig zusehen, wenn Hoffnungen in einem Hagel von Bomben, Kugeln und Granatfeuer zerstört werden. Wir zögern, Gewalt einzusetzen. Aber wenn unsere Interessen und unsere Werte übereinstimmen, wissen wir, dass wir eine Verantwortung zum Handeln haben“, schreiben die beiden Regierungschefs. Erneut fordern sie mehr internationale Unterstützung und „Burden Sharing“. Die Einsatzkosten bereiten den Briten Sorgen: Bis September wird der Konflikt die Steuerzahler eine Milliarde Pfund kosten. Jede Woche wird die Rechnung um fast 40 Millionen Pfund teurer.mth

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