Politik : Potsdamer nicht mehr im Koma

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Potsdam - Der in Potsdam am Ostersonntag zusammengeschlagene Deutsch- Äthiopier Ermyas M. befindet sich nicht mehr in akuter Lebensgefahr. Der 37-Jährige liegt nicht länger im künstlichen Koma, teilte das Ernst-von-Bergmann-Klinikum in Potsdam mit. Sein Zustand sei aber weiter kritisch. Der Anwalt eines der beiden inhaftierten tatverdächtigen Potsdamer erhob am Freitag schwere Vorwürfe gegen die Ermittler. Nach seinen Erkenntnissen stelle sich „das Geschehen gänzlich anders dar, als bislang mitgeteilt“, sagte Veikko Bartel. So soll der Mann einen der beiden Täter vor dem Faustschlag, mit dem er lebensgefährlich verletzt wurde, getreten haben. Er könne das nicht dementieren, sagte Bartel. Tsp

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