Politik : Prag: Vertreibung war unannehmbar

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(dpa). Tschechien hat die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als „aus der heutigen Sicht unannehmbar“ bezeichnet. Die damaligen Ereignisse und Taten könnten zwar nicht ungeschehen gemacht werden, man hoffe aber, dass sie das Zusammenleben der Völker nicht weiter belasten würden, betonte die sozialliberale Regierung am Donnerstag in einer Erklärung zum erfolgreichen Referendum über den EUBeitritt vom Sonntag.

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