Politik : Regierung begrenzt Arznei-Preise nicht

Der von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) im Rahmen des Arzneimittel-Sparpakets geplante Preisabschlag auf bestimmte Medikamente ist vom Tisch. Die im Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zusammengeschlossenen Unternehmen haben sich bei einem Spitzengespräch am Donnerstagabend in Berlin im Gegenzug bereit erklärt, der gesetzlichen Krankenversicherung einmalig 400 Millionen Mark zur Konsolidierung zur Verfügung zu stellen. Der Sprecher der Bundesregierung, Uwe-Karsten Heye, teilte mit, die weiteren geplanten Maßnahmen des Arzneimittel-Sparpakets blieben unberührt. An dem Gespräch hat sich auch Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) beteiligt.

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