Politik : Schröder verspricht Politik der Stetigkeit

HB

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Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat auch für 2002 eine "Politik der ruhigen Hand" angekündigt. Die Voraussetzungen für ein Anziehen der Konjunktur seien gut, schrieb er in einem Beitrag für das "Handelsblatt". "Deshalb wäre es nicht nur nutzlos, sondern geradezu schädlich, jetzt mit Schnellschüssen wie schuldenfinanzierten Ausgabenprogrammen oder vorgezogenen Steuersenkungen zu reagieren." Stattdessen werde 2002 die Politik der Stetigkeit und Verlässlichkeit fortgesetzt. Nach Darstellung von Finanzminister Hans Eichel will der Bund 2001 nicht mehr Schulden machen als geplant.

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