Politik : Schwarzer Oktober

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Die USArmee hat im Irak mit 90 Toten allein im Oktober die höchsten Verluste seit Januar erlitten. Bei neuen Anschlägen waren am Montag sechs amerikanische Soldaten ums Leben gekommen. Damit erhöhte sich die Opferzahl im abgelaufenen Monat nach Informationen des Nachrichtensenders CNN auf 90. Im Januar seien 107 Amerikaner getötet worden. Wie das US-Militär mitteilte, starben vier amerikanische Patrouillen-Soldaten, als nahe der südlich von Bagdad gelegenen Stadt Jusufija eine am Straßenrand versteckte Bombe detonierte. Es handele sich um die größten Verluste bei einem einzelnen Anschlag seit langem, teilte das US-Militär mit. Zwei weitere Amerikaner seien bei einer Explosion im Norden des Irak getötet worden. Seit Beginn der Irak-Invasion im März 2003 verloren dort über 2000 US-Soldaten ihr Leben. dpa

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