Politik : Schweden und Briten verdienen prächtig

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Die letzten zehn Jahren waren nicht gut für Arbeitnehmer am Standort Deutschland, denn ihr Reallohn , also das Geld, was wirklich in der Tasche bleibt, fiel um 0,9 Prozent . In keinem anderen EULand gab es eine so negative Entwicklung. Richtig gut ging es den Schweden , deren Reallohn zwischen 1994 und 2004 um 25,2 Prozent stieg, wie die Hans-Böckler-Stiftung des DGB ausgerechnet hat. Briten (25,2 Prozent) und Nordamerikaner (19,6 Prozent) folgten auf den Plätzen. Am unteren Ende der Tabelle stehen die Italiener mit zwei Prozent mehr Lohn vor den Deutschen. Unterm Durchschnitt blieben auch Österreicher (2,8 Prozent), Spanier (5,4 Prozent) und Belgier (6,4 Prozent). alf

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