Politik : SCHWERE BEBEN

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17. Januar 1995: Fast 6500 Menschen sterben bei einem schweren Beben in der Region von Kobe und Osaka im Süden Japans.

30. Mai 1998: In Nordostafghanistan werden bis zu 4000 Menschen bei einem Beben getötet.

17. August 1999: Im Nordwesten der Türkei kommen bei einem Erdbeben der Stärke 7,4 auf der Richter-Skala mehr als 15 600 Menschen ums Leben.

26. Januar 2001: Mehr als 20 000 Menschen sterben und 160 000 weitere werden verletzt, als im westindischen Bundesstaat Gujarat die Erde mit einer Stärke von 7,9 auf der Richter-Skala bebt.

21. Mai 2003: In Nordafghanistan kommen bei einem Beben der Stärke 6,0 auf der Richter-Skala bis zu 4800 Menschen ums Leben.

26. Dezember 2003: Bei einem Beben in der iranischen Stadt Bam mit einer Stärke von 6,7 auf der Richter-Skala sterben mehr als 31 000 Menschen. 5000 Kinder werden zu Waisen.

26. Dezember 2004: Mehr als 220 000 Menschen in Ländern rund um den Indischen Ozean sterben durch den Tsunami. Auslöser für die Riesenwelle ist ein Seebeben vor der indonesischen Insel Sumatra. Es hat eine Stärke von mehr als neun auf der Richter-Skala.

8. Oktober 2005: Bei einem schweren Erdbeben im pakistanischen Teil Kaschmirs kommen nach Schätzungen rund 86 000 Menschen ums Leben. Nach offiziellen pakistanischen Angaben gibt es mehr als 73 000 Tote. Rund 70 000 Menschen werden schwer verletzt, weitere 3,3 Millionen Menschen verlieren ihr Dach über dem Kopf.AFP

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