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SPD-Kanzlerkandidat : Steinbrück: „Nun bin auch ich auf Twitter“

10.12.2012 18:58 Uhr
Es war sein Tag: Mit überragender Mehrheit wurde Peer Steinbrück auf dem vergangenen SPD-Parteitag zum Kanzlerkandidaten seiner Partei gewählt. Mit ihm will die SPD im kommenden Jahr zurück an die Macht kommen, denn: Es sei "Zeit für einen Wechsel". Foto: dpaBilder
Es war sein Tag: Mit überragender Mehrheit wurde Peer Steinbrück auf dem vergangenen SPD-Parteitag zum Kanzlerkandidaten seiner Partei gewählt. Mit ihm will die SPD im kommenden... - Foto: dpa

Eigentlich steht Peer Steinbrück sozialen Netzwerken eher kritisch gegenüber. Im Wahlkampf will der frisch gekürte SPD-Kanzlerkandidat aber nicht auf den Kurznachrichtendienst Twitter verzichten. Am Mittwoch soll es ein erstes "Twitterview", also ein Interview auf Twitter geben.

Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will für den Wahlkampf auch den Kurznachrichtendienst Twitter nutzen. „Hallo zusammen! Nun bin auch ich auf Twitter“, hieß es in seinem ersten Tweet vom Samstagabend. Privat habe Steinbrück den Kurznachrichtendienst bislang nicht genutzt, sagte eine SPD-Sprecherin am Sonntag in Hannover. In einem Twitterview, einer Frage- und Antwortstunde, werde Steinbrück am Mittwoch persönlich twittern. Von 10 bis 11 Uhr wird sich der Kanzlerkandidat dann den Fragen auf Twitter stellen.

Das Hashtag dafür lautet #fragpeer. Abseits von dem Twitterview werde der Account @peersteinbrueck aber vor allem von Steinbrücks Wahlkampfteam betreut, wie eine SPD-Sprecherin mitteilte. (etz/dpa)

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