Politik : SPD kauft Mehrheit an Frankfurter Rundschau

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(usi). Die Medienholding der SPD hat am Donnerstag bestätigt, dass sie sich vorübergehend mehrheitlich an der finanziell angeschlagenen „Frankfurter Rundschau“ (FR) beteiligen will. „Ich hoffe, dass wir in vier bis sechs Wochen zu einem Abschluss gekommen sind“, sagte SPDSchatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeyer. Bei der „FR“ wird diese Lösung als das kleinere Übel angesehen. Zwar ist die „FR“ damit dem Verdacht der SPD-Nähe ausgesetzt. Allerdings hoffen Verlag und Redaktion, so die Ausrichtung als überregionale, linksliberale Qualitätszeitung aufrechterhalten zu können.

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