• Streit um Rederecht bei Fernsehduell Einigung: Erste Frage für Schröder Anschlag auf Schäuble verhindert Betrunkener hatte Stichwaffe dabei

Politik : Streit um Rederecht bei Fernsehduell Einigung: Erste Frage für Schröder Anschlag auf Schäuble verhindert Betrunkener hatte Stichwaffe dabei

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Berlin (dpa). Kurz vor dem ersten Fernseh-Duell zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und seinem Herausforderer Edmund Stoiber (CSU) haben sich die Beteiligten erst nach einem Streit über den Ablauf einigen können. Schröder werde die erste Frage gestellt bekommen, teilte RTL am Donnerstagabend mit. Damit habe Stoiber das Schlusswort in dieser Sendung. Zuvor hatte Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye dem Herausforderer angeboten, in der Sendung am Sonntag die erste Frage zu beantworten. Das zunächst vereinbarte Losverfahren per Münzwurf hält Heye für „völlig unangemessen“. Politik sei schließlich kein Glücksspiel, schrieb er an Sat1 und RTL. Das Lager Stoibers wollte sich darauf nicht einlassen. Ein Losverfahren sei eine „international anerkannte Regelung, strittige Fragen fair und gerecht zu lösen“, meinte Stoibers Teamleiter Michael Spreng. von einem geistig verwirrten Mann niedergeschossen worden. Der damalige Bundesinnenminister erlitt lebensgefährliche Hals- und Rückenverletzungen und sitzt seitdem im Rollstuhl.

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