STREIT UM „PAINTBALL“ : „Dann können wir dichtmachen“

In der deutschen Paintball-Szene geht die Angst um: „Wenn unser Sport verboten wird, können wir dichtmachen“, sagt etwa Emanuel Rehwald von paintball.de, einem Großhandel für Paintball-Zubehör. Dann seien 30 Arbeitsplätze mit einem Schlag weg. Das Sportschießen mit Farbkugeln sei in allen Gesellschaftsschichten beliebt, sagt Rehwald. „Vom Hartz-IV-Empfänger bis zum Banker.“ Wenn diese jetzt kriminalisiert würden, sei das der falsche Weg. Das illegale Paintballen würde wieder florieren. „Und das ist fraglos gefährlicher als das organisierte Spielen in den offiziellen Ligen.“ jsch

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