Politik : Tausende Pilger steckten in Köln fest

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Köln Wegen des Andrangs an den Bahnhöfen konnten tausende Pilger Köln nach der Papstmesse am Sonntag nicht verlassen. 1500 Jugendliche übernachteten in Notunterkünften. Die Aufräumarbeiten auf dem Marienfeld haben unterdessen begonnen. Noch ist unklar, ob der „Papsthügel“, auf dem Benedikt XVI. den Abschlussgottesdienst des Weltjugendtags gefeiert hatte, als Erinnerung stehen bleibt. Auch die Theologin Uta Ranke- Heinemann maß dem Besuch des Papstes „historische Bedeutung“ zu. Sie halte es zudem „nicht für unmöglich, dass Benedikt den Zölibat abschaffen könnte“, sagte sie dem Tagesspiegel. dpa/fal

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