Tödliche Kugeln : Politisch motivierte Attentate in den USA

12. Juni 1963: Der weiße Rassist Byron De La Beckwith erschießt den afroamerikanischen Bürgerrechtler Medgar Evers in Jackson, Mississippi.

22. November 1963: US-Präsident John F. Kennedy wird in seinem Auto während einer Parade in Dallas unter bis heute nicht völlig geklärten Umständen ermordet.

24. November 1963: Lee Harvey Oswald, mutmaßlicher Kennedy-Attentäter, wird vor laufender Kamera von Jack Ruby umgebracht.

21. Februar 1965: Malcolm X, Bürgerrechtler der Black Muslims, wird erschossen.

4. April 1968: Tödliches Attentat auf den Bürgerrechtler Martin Luther King in Memphis, Tennessee.

6. Juni 1968: Robert F. Kennedy, demokratischer Präsidentschaftskandidat, stirbt einen Tag nach dem Attentat durch den arabischen Immigranten Sirhan Sirhan im Ambassador Hotel in Los Angeles.

Mai 1978: Buckley Crist, Professor der Northwestern University in Illinois, überlebt das erste Briefbombenattentat von Theodore Kaczynski. Der „Unabomber“ soll insgesamt 16 Briefbomben verschickt haben, wodurch drei Menschen getötet und 23 verletzt wurden.

27. November 1978: George Moscone, Bürgermeister von San Francisco, und sein Ratsherr Harvey Milk werden von einem ehemaligen Mitglied des Stadtrats, Dan White, ermordet.

8. Dezember 1980: Ex-Beatle John Lennon wird vor seinem Appartement in New York von Mark David Chapman erschossen.

30. März 1981: US-Präsident Ronald Reagan wird von John W. Hinckley Jr. angeschossen und verletzt.

23. Juli 2003: Der Abgeordnete James E. Davis wird von seinem Widersacher Othniel Askew in New York erschossen. Tsp

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