Politik : Tote bei Anschlägen und Kämpfen in Kolumbien

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(dpa). In Kolumbien sind über Ostern mehr als 20 Menschen dem Bürgerkrieg zum Opfer gefallen. Weitere 15 Menschen seien entführt worden, teilten die Behörden am Sonntag mit. Am Donnerstag war bereits ein zehnjähriger Junge in der Provinz Arauca an der Grenze zu Venezuela gestorben, als sein mit mehreren Kilogramm Sprengstoff präpariertes Fahrrad in der Nähe eines Kontrollpunktes der Armee explodierte. Bei einem Angriff von Rebellen der marxistischen „Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens“ (Farc) auf eine Osterprozession starben weitere drei Menschen, darunter ein Jugendlicher.

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