Politik : US-Militär gesteht erstmals Golfkriegs-Syndrom ein

Das US-Verteidigungsministerium hat nach jahrelangem Abstreiten erstmals eingestanden, dass zahlreiche Veteranen des Irak-Kriegs am Golfkrieg-Syndrom leiden könnten. Eine neue Studie habe ergeben, dass Golfkrieg-Veteranen eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit haben, an der Amyotrophische Lateralsklerose (ALS) zu erkranken wie andere Soldaten. Es handelt sich um eine Erkrankung des zentralen Nervensystems in Verbindung mit fortschreitendem Muskelschwund. Die betroffenen Veteranen sollen sofort Behindertenzuschläge erhalten.

» Gratis: Tagesspiegel + E-Magazin "Wahl 2017"

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben