Politik : USA fassen im Irak Al-Qaida-Kämpfer Granaten auf Hotel in Bagdad

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(dpa). Bei neuen Zwischenfällen im Irak sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Wie die Zeitung „AlSabah“ am Samstag berichtete, wurden bei einer Explosion in einem Munitionsdepot 35 Iraker getötet. In der westirakischen Stadt Falludscha wurden vier Iraker an einem Kontrollpunkt von US-Soldaten erschossen. Am Samstagmorgen wurde das von US-Beamten und -Soldaten genutzte Raschid-Hotel in Bagdad mit Granaten angegriffen. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben des US-Zivilverwalters im Irak, Paul Bremer, hält die Besatzungsmacht 19 mutmaßliche Al-Qaida-Kämpfer fest. Insgesamt befänden sich 248 als Terroristen verdächtige Ausländer in US-Gewahrsam.

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