Politik : Verstärkung

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Mit den sieben osteuropäischen Staaten begrüßt die Allianz sehr unterschiedliche neue Mitglieder. Die früheren Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen bauten erst ab 1991 eigene Armeen auf und sind entsprechend militärische Leichtgewichte. So verfügt etwa Lettland nach USAngaben über nur 5864 Berufssoldaten, hinzu kommen 14 000 Nationalgardisten. Auch die mittelosteuropäischen Länder Slowakei und Slowenien wurden erst in den 90er Jahren souverän. Die Slowakei hat rund 27 000 Soldaten. Slowenien beschäftigt 4200 Berufssoldaten und etwa 6000 Wehrpflichtige. Die Schwarzmeer-Anrainer Bulgarien und Rumänien sind militärisch bedeutender. Trotz Truppenabbau bis 2004 will Bulgarien 45 000, Rumänien sogar 112 000 neue Nato-Soldaten beisteuern. avi

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