Politik : Von Kraft und Protz

Stimmen zur Landtagswahl

-

„Wir müssen uns darüber klar werden, dass es keine Wählerbindung mehr gibt, dass wir uns um jeden Wähler bemühen müssen und uns keiner sozusagen erblich gehört.“

Christian Ude (SPD), Oberbürgermeister von München

„Ein guter Trainer stellt seine Mannschaft unmittelbar vor Spielbeginn auf.“

Christian Wulff (CDU), Ministerpräsident von Niedersachsen, zu Personalspekulationen

„Eine fröhliche CSU ist immer was Gutes für die Union.“

CDUVorsitzende Angela Merkel

„Wir sind mit unter 20 Prozent jetzt nahe am Projekt 18.“

Harald Schartau, SPD-Chef in NRW

„Nein – und ich hatte wirklich keine Ohrstöpsel an.“

SPD-Generalsekretär Olaf Scholz auf die Frage, ob im SPD-Präsidium Kritik an seiner Person geäußert worden sei

„Die Tatsache, dass man an Kraft zulegt, heißt noch lange nicht, dass man sich als Protz betätigt.“

CSU-Generalsekretär Thomas Goppel

„Wir können jetzt nicht sagen, so, wir haben den Arsch voll gekriegt, und jetzt brechen wir die Politik ab.“

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Ludwig Stiegler

„Von Bayern geht die Kraft aus.“

Karin Stoiber, Ehefrau des Wahlsiegers

» Mehr Politik? Jetzt Tagesspiegel lesen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben