Politik : Was der DGB will

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Wer sie mit der Sozialhilfe zusammenlegt, schwächt die Schwächsten weiter, argumentiert der DGB. Daher schafft die Agenda 2010 ein „massives Armutsproblem“. Über die Dauer des Bezugs von Arbeitslosengeld könne man aber reden. Grundsätzlich wollen die Gewerkschaften die Lohnnebenkosten senken, indem Leistungen steuerfinanziert und damit breiter verteilt werden.

Kündigungsschutz: Schröders Pläne „erleichtern Entlassungen und damit eine weitere Ausgrenzung Älterer“, schreibt der DGB. Diesen Kern sozialer Sicherheit will er eisern verteidigen.

Rente: Die massenhafte Frühverrentung war falsch, sagt auch der DGB. Er will die Beiträge stabilisieren, indem mehr Bürger arbeiten – und dies auch länger tun. Bis 65. rvr

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