Politik : Weniger Opfer in US-Südstaaten als befürchtet

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Washington Knapp zwei Wochen nach der Hurrikankatastrophe in den US-Südstaaten gehen die Behörden in New Orleans von deutlich weniger Toten aus als befürchtet. Der Leiter des städtischen Katastrophenschutzes von New Orleans, Terry Ebbert, sagte, die Zahl der Opfer sei vermutlich „relativ gering“ im Vergleich zu den „düsteren Vorhersagen von 10000“. Offiziell lagen die Opferzahlen durch „Katrina“ in Louisiana und Mississippi am Samstag bei über 320. Auch das Abpumpen des verseuchten Wassers geht schneller voran als erwartet. CNN berichtete, dass die überschwemmte Stadt möglicherweise bis Oktober trockengelegt werden könne. Verstärkung dabei leistet das Technische Hilfswerk mit Spezialpumpen. Der neue Chefkoordinator der Hurrikanhilfe, Vizeadmiral Thad Allen, übernahm am Freitag diesen Posten vom umstrittenen Leiter der Behörde für Katastrophenmanagement (Fema), Michael Brown. Brown soll die Behörde in Washington weiter leiten. Mehrere Demokraten forderten seine Absetzung. dpa

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