ZEHN JAHRE „SOZIALISMUS DES 21. JAHRHUNDERTS“ : Putsche, Streiks, Volksentscheide

Dezember 1998: Hugo Chavez wird zum Präsidenten gewählt.

Dezember 1999: Nach

erfolgreichem Referendum tritt die neue Verfassung

in Kraft.

April 2002: Großdemonstration und Putschversuch der Opposition.

Januar 2003: Die Opposition organisiert einen Generalstreik – die Wirtschaft stürzt in eine Krise.

August 2004: Chavez wird bei einem Abwahlreferendum mit 59 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt.

Dezember 2005: Bei

den Parlamentswahlen

erringen die Regierungs parteien alle Mandate;

die Opposition hatte die Wahlen boykottiert.

Dezember 2006: Wiederwahl von Präsident Chavez.

Dezember 2007: Mit

knapper Mehrheit

lehnt das Volk eine

Verfassungsänderung

ab, die eine unbegrenzte Wiederwahl des Präsidenten erlaubt hätte.

Mai 2008: Chavez beschimpft Kanzlerin Merkel als Nachfahrin Hitlers. bvb

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