Politik : ZUR PERSON

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Das schwache Abschneiden bei seiner Wahl vor elf Monaten (62 Prozent) hat Hubertus Heil als Generalsekretär der SPD, der er bereits seit 1988 angehört, schnell vergessen gemacht. Mit 33 Jahren ist der im November 1972 im niedersächsischen Hildesheim Geborene jünger als er wirkt.

BEHARREN

Wie auch andere SPD-Spitzenfunktionäre war Hubertus Heil, Bundestagsmitglied seit 1998, ursprünglich von Matthias Platzeck in die Parteizentrale geholt worden. Nach dessen Rücktritt als SPD-Vorsitzender und dem Wechsel zum rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck blieb die neue Truppe aber im Amt.

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Die Debatte über das neue Grundsatzprogramm der sozialdemokratischen Partei liegt Heil besonders am Herzen. Schon früher hatte er als „Netzwerker“-Mitglied und Herausgeber der Zeitschrift „Berliner Republik“ eine gründliche Überarbeitung gefordert.

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