Politik : ZUR PERSON

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FREIBURG-BERLIN

Geboren 1942 in Straßburg, aufgewachsen im Schwarzwald als jüngster von fünf Brüdern, Theologiestudium, Professuren in Marburg und Heidelberg. Seit 1994 ist Huber Bischof der Evangelischen Landeskirche von Berlin-Brandenburg, seit 2003 auch Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

PFARRER AUF ZURUF

Seine Familie war evangelisch, aber ohne enge kirchliche Bindungen, sagt Huber. Den Weg zur Theologie wies ihm ein Mentor, der ihm sagte, er halte ihn für geeignet für den Beruf des Pfarrers. Er sei völlig verblüfft gewesen: „Aber dem habe ich geglaubt.“

SEINE BIBEL

Als seine Lieblingsstelle in der Bibel nennt Huber den zweiten Brief des Paulus an die Korinther: „Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.“ Seit er im weitgehend christenfreien Berlin lebt, ist eine weitere Stelle aus dem Römerbrief hinzugekommen: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht.“

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