1. FC Köln : DFB-Sportgericht sperrt Womé

Die Ellbogen-Attacke von Pierre Womé gegen den Wolfsburger Ashkan Dejagah hat Folgen. Das DFB-Sportgericht bestraft den Kölner Außenverteidiger hart und sperrt ihn für mehrere Partien.

Pierre Womé
Pierre WoméFoto: dpa

Frankfurt/Main Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat am Mittwoch Pierre Womé vom Bundesligisten 1. FC Köln wegen einer Tätlichkeit für drei Spiele gesperrt. Das Gremium kam nach Auswertung der Fernsehbilder vom Duell der Kölner gegen den VfL Wolfsburg am 16. August zu der Einschätzung, dass Womé seinem Gegenspieler Ashkan Dejagah in der 84. Minute bewusst den Ellbogen gegen den Hinterkopf gerammt hatte. Schiedsrichter Felix Brych hatte gegenüber dem DFB-Kontrollausschuss erklärt, diesen Vorgang nicht gesehen zu haben, weshalb der Kontrollausschuss nachträglich ermittelte und Anklage erhob. Spieler und Verein haben dem Urteil zugestimmt, welches damit rechtskräftig ist. (ae/dpa)

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