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Fußball

"Unsere Liga ist teuer und langweilig“

Sollte sich die Bundesliga an England orientieren? Nein, sagt Mark Perryman. Denn in der besten Liga der Welt gibt es kein Bier, keine Stehplätze und den Rest nur gegen viel Cash.
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Das Geld wert? Michael Ballack spielt im multinationalen Ensemble des FC Chelsea - und er hält dafür pro Jahr knapp zehn Millionen Euro. - Foto: dpa
1237 Euro? 1237 Euro! Meine nahende Vaterschaft zwang mich, in diesem Sommer länger und angestrengter über den Preis meines Spurs-Tickets nachzudenken, als ich das normalerweise tue. Tottenham Hotspur? Für die, die es nicht wissen: Wir sind der kleine Klub nahe dem Emirates-Stadium von Arsenal.

1237 Euro! Als ich mich mit meiner Freundin Karin, die Schalke-Fan ist, austauschte, erfuhr ich, dass ihr Saison-Ticket 518 Euro kostet. Und während ein Einzelticket für ein Spiel bei uns mindestens 63 Euro kostet, zahlt man bei Schalke höchstens 53 Euro. Okay, wir haben, was allgemein als „die beste Liga in der Welt“ bezeichnet wird. Frei übersetzt heißt das aber nur: Wir beschäftigen die überbezahltesten Spieler auf dem Planeten. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich liebe die Spurs und England durch und durch. Ich habe nur die Nase voll davon, dass „die beste Liga“ gleichzeitig riesige Gehälter und hohe Ticketpreise bedeutet.

Ich war im Schalker Stadion. England verlor dort 2006 gegen Portugal im Viertelfinale. Es ist ein besserer Ort, um sich Fußball anzuschauen, als jedes Vereinsstadion in England – mit der Ausnahme dessen von Arsenal. Es ist also nicht so, als würden die deutschen Fans aufgrund der niedrigen Ticketpreise schlecht behandelt. Und obwohl englische Teams im vergangenen Jahr die Champions League dominierten, ist die Bundesliga unserer Premier League doch ebenbürtig – mit dem Vorteil, dass bei Ihnen die meisten Spieler wirklich Deutsche sind. In der Premier League sind, wenn überhaupt, nur 35 Prozent der Spieler Engländer.

Ich bin ein bis auf die Knochen altmodischer linker Internationalist. Englands multikulturelle Gesellschaft ist etwas, was ich ziemlich mag. Aber es ist kein Zufall, dass unsere Klubs nach Orten benannt sind (und ganz sicher nicht nach multinationalen Chemiefirmen, autsch!). Wenn die Spurs gegen Arsenal in einem Nord-Londoner Derby antreten, schmerzt es mich, dass nur ein einziger Spieler in der Gegend aufgewachsen und zur Schule gegangen ist und früher in einem Park um die Ecke gekickt hat. Der Großhandels-Import von ausländischen Spielern auf Kosten der Träume von Kindern aus der Nachbarschaft zerreißt die Lebensader zwischen Klub und Loyalität. Das ist nicht Internationalismus, das ist habgieriger multinationaler Kapitalismus, verkleidet als Sport.

Karin erzählte mir noch etwas anderes über Schalke. Wenn in dem Stadion nicht Weltmeisterschafts- oder sehr gelegentliche Champions-League-Spiele stattfinden, dann gibt es in der Arena eine Menge Stehplätze. Diesen lebensnotwendigen Teil der englischen Fankultur haben wir den unberechtigten Anforderungen an die Sicherheitsvorschriften geopfert. Das Hillsborough-Desaster von 1989 erzwang eine sofortige Abschaffung von Stehplätzen. Doch komplett bestuhlte Stadien haben eine Fankultur, die auf Leidenschaft fußte, in eine Zuschauerkultur mit Dienstleistungscharakter verwandelt. Die Veränderung erweist sich als unumkehrbar. Die „Safe Standing Option“, die in der Bundesliga angewandt wird, wurden von unserer Regierung und unseren Klubs abgelehnt. Sie müssen dem Verlangens nach Profits nachgeben.

Ja, das Verlangen nach Profit: der Feind des Wettbewerbs und des Risikos im Sport. Wer wird in dieser Saison unter den vier Besten in der Bundesliga sein? In England wissen wir das schon: Die sogenannte „Beste Liga der Welt“ ist auch die langweiligste und vorhersehbarste. Manchester United, Chelsea, Arsenal und Liverpool haben in den letzten fünf Jahren mit einer Ausnahme stetig die ersten vier Plätze belegt. Und die vier Startplätze in der Champions League, die sie jedes Jahr holen, machen ihre Position noch unüberwindbarer.

Unsere Liga ist teuer, wir können nicht stehen und sie ist langweilig. Und um die Dinge noch viel schlimmer zu machen: Wir können im Stadion kein Bier trinken. Sie hingegen bekommen famoses deutsches Bier vom Fass. Bei Ihnen behandelt man Fans wie Erwachsene und kriminalisiert nicht die Mehrheit für das asoziale Verhalten einer Minderheit.

Außerdem können Sie Highlights und Liveaction im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sehen. Wir bekommen ein paar Highlights am späten Samstagabend und das war’s. Die Pay-TV-Sender haben sich sämtliche Live-Übertragungen gesichert, was schrittweise die Hingabe der Fans an ihre Klubs abtötet.

Natürlich gehen wir noch hin, geben Geld aus und singen, wenn wir gewinnen. Aber in nur einer Generation wird die Leidenschaft der Engländer für das Spiel erloschen sein. Seien Sie also dankbar, dass Sie in Deutschland neben drei Weltmeistertiteln auch noch die Bundesliga haben, die noch keine Zeichen zeigt, unsere Fehler zu wiederholen.

Mark Perryman ist Fan von Tottenham Hotspur, Buchautor („Ingerland“) und Mitbegründer des Labels Philosophy Football (www.philosophyfootball.com). Sein Text wurde übersetzt von Moritz Honert.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 27.07.2008)
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Kommentare [ 17 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von berlinmitte berlinmitte ist gerade offline | 26.7.2008 21:50 Uhr
hallo Herr Rummenigge!
Bitte lesen!
Comment
von svsch58 svsch58 ist gerade offline | 26.7.2008 22:40 Uhr
Hoffentlich ist...
...das Mutterland des beautiful game nicht auch dessen Totengräber.
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von fussballer fussballer ist gerade offline | 27.7.2008 9:10 Uhr
Wehret den Anfängen...
...und deshalb müssen wir alle, die Fans
sowieso und auch wir, die wir hier unseren
"Senf" dazu geben, ständig wachsam sein,
dass erst gar keine Totengräberstimmung
entsteht!

Eigentlich mag ich den Klinsmann nicht so...,
dass er aber in dieser Sache dem Rummmenigge
vehemennt widerspricht, ist doch der Hammer!!!
P. S.
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von kenny kenny ist gerade offline | 27.7.2008 9:30 Uhr
klasse artikel!!!
vielen dank dafür...:)
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von moritzspatz moritzspatz ist gerade offline | 27.7.2008 10:07 Uhr
keinen cent an pay-tv zahlen
ich zahle keinen cent an pay-tv-firmen. die fußballfans, die geld an pay-tv-firmen zahlen, sollten sich mal überlegen, was sie damit unterstützen. nur ein einziges jahr pay-tv-boykott würde auch in england den fußball wieder auf den boden bringen.
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von berndmy berndmy ist gerade offline | 27.7.2008 10:23 Uhr
Der Tagesspiegel leistet sich ein Highlight
lesen.
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von fcdeutschland fcdeutschland ist gerade offline | 27.7.2008 14:06 Uhr
Kirch nein Danke
Da will die DFL mit der Braut ins Bett gehen, die sie schon einmal betrogen hat. Und dieses Mal soll das funktionieren ?
Warum, weil die Preise erhöht werden ?

Und weil etwas weniger Geld fließen wird, meint Dr.20ziger, daß ein Erfolg wie der unserer U19 nicht wiederholen lassen wird, der Nachwuchs in Gefahr gerät ?

Wenn die Kirch Pleite nicht gewesen wäre, hätten wir 2006 kein Team gehabt, daß auch nur ansatzweise eine Chance gehabt hätte, das AF zu überstehen. Also H. Dr. 20ziger, warum verbreiten Sie so einen Unsinn ? Erst NACH der Pleite gab man dr Jugend wieder eine Chance.

Wir haben bei den letzten beiden WMs und EMs dreimal das HF erreicht, keine andere Mannschaft hat so eine Bilanz.

Die Sache sieht doch eher so aus: Mehr Geld, noch mehr zweitklassige Ausländer.

Pay TV Kucker sind Verräter des deutschen Fußballs.

Danke Kartellamt.
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von wilhelm wilhelm ist gerade offline | 27.7.2008 18:34 Uhr
Eine grundsätzliche Frage
Womit identifiziert sich der moderne Fußballfan eigentlich, wenn er von "seiner Mannschaft" spricht? Die Spieler sind meist Legionäre, die bei einem guten Angebot den Verein wechseln. Der Mensch hat sich seit den Gladiatorenkämpfen wohl nicht viel weiter entwickelt.
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von phaeton1 phaeton1 ist gerade offline | 27.7.2008 21:46 Uhr
paytv
Herrlich wie hier übers böse PayTV hergezogen wird... schon vergessen, dass die ÖR auch PayTV sind ? Oder bezahlt hier niemand GEZ ? Und was bekommt man im ÖR ? Blöde Talkshows, Volksmusikverdummung und Schmalzfilme...Das beste sind noch die Nachrichten. Schlimmer ist noch das die ÖR Zwangspaytv sind, selbst wenn man es nicht will muss man bezahlen ,nicht so wie bei Premiere und co. Und mehr Geld führt mit sicherheit nicht zum tod des deutschen Fussballs, so toll spielen die jetzt schon nicht (weder die Nationalmannschaft) und die Vereine sowieso nicht. Zu einer guten Ausbildung gehört nun mal auch Geld, das würde auch den deutschen Talenten gut tun. Dieselben die jetzt dem Kartellamt danken, maulen dann wieder wenn alle deutschen Klubs in den Achtelfinales scheitern.
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von aknorro aknorro ist gerade offline | 27.7.2008 23:11 Uhr
Tagesspiegel, weiter so!
Bitte mehr solcher Fakten an die Öffentlichkeit bringen.
Ihr sprecht vielen Fußballfanatikern / Fans aus der Seele,
wenn ihr über diese sehr negative Entwicklung des Kapitalismus im Profifußball heutzutage berichtet.

Es öffnet auch Menschen die Augen, die sich sonst nicht wirklich mit dieser Entwicklung im Fußball beschäftigen würden.. bzw diese auch nicht Verstehen würden!

Danke Tagesspiegel, auch wenn der Artikel nur übersetzt wurde.

Besser wäre sogar noch, wenn IHR persönlich euch darum kümmert und eure eigene meinung zu dem thema kundgebt. Natürlich in der Hoffnung, dass diese den Fans oder wie auch gern genannt, den ''Konsumenten'' auch hilft im Kampfe (wenn man es so nennen darf hier) gegen die Kapitalisierung des deutschen Profifußballs.
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von markus.hesselmann markus.hesselmann ist gerade offline | 28.7.2008 12:02 Uhr
Dank aus der Redaktion
@aknorro: Vielen Dank für den freundlichen Kommentar. Das freut uns in der Redaktion sehr, wie überhaupt die Resonanz auf dieses Stück. Noch eines dazu: Der Artikel wurde nicht nur von uns übersetzt, Mark Perryman hat ihn exklusiv für den Tagesspiegel geschrieben und gehört zu unseren regelmäßigen Autoren. Mehr zum Thema übrigens hier: http://www.tagesspiegel.de/sport/Fussball-Premier-League;art133,2395747
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von feihung feihung ist gerade offline | 28.7.2008 14:13 Uhr
Tja
ob der Artikel "den" Fußballfans aus dem Herzen spricht, sei mal dahingestellt. Eine ganze Menge ist nämlich auch bereit, für das Pay-TV zu bezahlen, wenn man sich dadurch eine bessere Liga schafft. Das wird wohl noch eine Zeitlang ein Streitpunkt bleiben...ich persönlich bin froh über das Urteil des Kartellamtes
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von vippy vippy ist gerade offline | 28.7.2008 17:28 Uhr
Sponsoren glücklich?
Wäre ich der Bahnchef Mehdorn und somit Trikotsponsor bei Hertha oder der Herr über die Werbegelder bei Nike oder Adidas, oder PR-Manager bei Mercedes, Audi oder VW, dann würde ich keinen Werbevertrag mehr mit Vereinen und der DFL abschließen, die verhindern, daß meine Werbebotschaft im Free-TV von allen potentiellen Kunden zu sehen ist. Es ist ja geradezu ein schlechter Witz, daß sich die Vereinsvertreter schon wieder mit dem Versager Kirch an einen Tisch setzen, nachdem sie bereits früher einmal von ihm über den Tisch gezogen und um Werbemillionen gebracht worden sind. Und dieser Monopolist will uns vorschreiben, wann wir Bundesligafußball sehen dürfen - und wir sollen dafür noch extra seine Premiere-Pleite subventionieren? Wer auch nur einen müden Euro diesem habgierigen Nichtsnutz in den Rachen wirft, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Sponsoren aller Welt - vereinigt Euch gegen das Pay-TV! Wäre das Kartellamt doch nur immer so konsequent, beispielsweise bei Vattenfall!
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von rallyeheinz rallyeheinz ist gerade offline | 28.7.2008 20:20 Uhr
Wirklich?
Wird es wirklich so sein? Ist es wirklich so das die Leidenschaft der Fans abnimmt wenn mehr Geld im Spiel ist? Viele Anhänger gehen lieber ins Stadion (wenn es auch teurer ist) wenn große Namen auflaufen. Das Gerede von ortsansässigen Identifikationsfiguren ist totaler Quatsch! Es ist schön wen lokal Hero dabei ist. Sorry aber dann müßten die Oberligaclubs in Berlin Zuschauer ohne Ende haben. Fans besonders heute gehen dann ins Stadion und "identifizieren" sich mit dem "Verein" wenn gewonnen wird. Entertainment. Das ist auch in England so. Gewinnen steht aber auch für Geld. Das ist so, das war so und das wird immer so bleiben.
Kapitalismus. Es regiert nur eins und zwar der Markt. Wenn in England ein Ticket für 1300,- Eur verkauft wird dann liegt es daran das der Fußball der gespielt wird dieses Geld wert ist! Ich persönlich muß immer wieder staunen welche Leistungen dort geboten werden. Zum Zunge schnalzen. Noch etwas zu dem Preis aus England. Wieviele Spiele sind dort inbegriffen?
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von hottereichlich hottereichlich ist gerade offline | 28.7.2008 22:49 Uhr
TeBe
Ich weiß, warum ich zu TeBe ins Mommsenstadion gehe und nicht zu Hertha ins Olympiastadion, denn im Olympiastadion träumen sie von englischen Verhältnissen. Und ab und zu auch mal zu Hertha 03 oder Viktoria 89. Das ist Fußball.
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von dan11 dan11 ist gerade offline | 29.7.2008 9:35 Uhr
Ziemlich viele Fehler...
Leider enthält der Artikel ziemlich viele Fehler:

- Das günstigste Ticket bei den Spurs kostet nicht “63 Euro”, sondern 25 Euro.

- Der Anteil an eingesetzten Spielern mit deutschem Pass liegt in der Bundesliga bei durchschnittlich 45%. Die Behauptung, “die meisten Spieler” seien “wirklich Deutsche” ist somit ebenfalls nicht richtig.

- Zitat: “Manchester United, Chelsea, Arsenal und Liverpool haben mit einer Ausnahme in den letzten zehn Jahren stetig die ersten vier Plätze belegt.” Stimmt auch nicht: Es gab nicht “eine Ausnahme”, sondern deren sechs.

- Bis auf die spätere Zusammenfassung im Free-TV sind die Liveanteile im englischen TV vergleichbar. Die Behauptung, das Pay-TV hätte sich “sämtliche Live-Übertragungen” gesichert, ist falsch. Champions League, FA-Cup, UEFA-Cup und Länderspiele gibt es im freien Fernsehen, auch Spiele aus Italien und Brasilien sind beispielsweise im Free-TV zu sehen.
Comment
von tagesspiegel.de tagesspiegel.de ist gerade online | 29.7.2008 11:54 Uhr
Re: Ziemlich viele Fehler ...
Hallo dan11,

vielen Dank für die Anmerkungen.
Es muss tatsächlich heißen: "Manchester United, Chelsea, Arsenal und Liverpool haben in den letzten fünf Jahren mit einer Ausnahme stetig die ersten vier Plätze belegt."
Wir haben dies inzwischen korrigiert.

Es hat allerdings niemand behauptet, dass es um "eingesetzte Spieler" geht und bei den Live-Spielen im Fernsehen geht es nun einmal um die Premier League und nicht um die anderen Wettbewerbe.

Viele Grüße
Die Online-Redaktion

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