[Kommentare: 18]

Marcel Reif

Werder braucht Luftveränderung

Vor dem Spiel Werder gegen Köln: Marcel Reif empfiehlt Trainer Thomas Schaaf, vielleicht mal auf Wanderschaft zu gehen.
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Marcel Reif. TV-Reporter und Tagesspiegel-Kolumnist. Foto: dpa
Neun Jahre ist Thomas Schaaf nun Trainer des SV Werder Bremen. Davor war er ungefähr 57 Jahre Spieler und Jugendtrainer und Assistent und was weiß ich noch alles, vielleicht waren es auch 112 Jahre. Ist das nicht schön, wenn einer so bodenständig ist und treu, und der Verein es ebenfalls ist? Wo gibt es das schon noch, ich glaube zuletzt bei einem gewissen Fritz Walter und bei einem gewissen Uwe Seeler.

Den Jüngeren sei erzählt, dass es sich bei Walter um einen Weltmeister aus der Nachkriegszeit handelt und bei Seeler um eine Stürmerikone aus der Zeit um das Wirtschaftswunder herum. Und dann gab es diese Treue noch bei Otto Rehhagel, auch bei Werder. Es ist doch charmant, wenn Fußball noch Romantik atmet.

Im richtigen Leben braucht es allerdings ab und an mal ein wenig Luftveränderung. Und bei einem Trainer ist es wie bei einem Koch. Um ein sehr guter Koch zu werden, muss man auf Wanderschaft gehen, mal in die Küche reinschauen, mal in eine andere. Oder – um im Bild zu bleiben – es rächt sich, wenn man zu lange im eigenen Saft schmort. Will sagen: Werder steht auf Platz zehn vor dem heutigen Spiel gegen den 1. FC Köln und ist so weit von einem Spitzenteam entfernt wie der Fritten-Brater von der Haute Cuisine.

Jahrelang haben wir den Bremern attestiert, dass sie mit einen wunderschönen Fußball spielen, manchmal können sie das auch heute noch. Aber wenn ein Gegner, sagt, nö, ich habe keine Lust aufs schöne Spiel und aufs Abgeschlachtetwerden, dann können die Bremer damit nicht umgehen. Es ist fein, wenn Trainer und Manager sich gut verstehen, aber so ganz ohne Reibung geht es nicht, es muss auch mal zischen und dampfen, wenn’s Menü gelingen soll. Aber in Bremen zischt nichts mehr, es ist kein Dampf dahinter, Einheitsbrei. Es ist wohl an der Zeit, dass Schaaf mal auf Wanderschaft geht und der Klub sich nach neuen Impulsen umschaut.

Noch ein Wort zu Jürgen Klopp, der von Mainz via Fernsehen nach Dortmund gewandert ist? Das ist eine ganz andere Geschichte. Um es mal so zu sagen: Nach seinen jüngsten Auftritten als Rumpelstilzchen wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste gewesen, er wäre etwas bodenständiger geblieben und damit in der Zweiten Liga verschwunden.

(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16.11.2008)
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Kommentare [ 18 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von vielflieger vielflieger ist gerade offline | 16.11.2008 7:10 Uhr
@ Tagesspiegel
Lieber Tagesspiegel, haben Sie endlich ein Einsehen mit Ihren Lesern. Niemand interessiert sich für das, was ein Marcel Reif sagt. Als Live-Fernseh-Reporter hatte er ja früher eine gewisse Ausstrahlung, als Online-Kommentator ist er eine glatte Fehlbesetzung.

Dieses ist wirklich die überflüssigste Kolumne in Ihrer Zeitung. Und das hat schon was zu sagen.
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von medestine medestine ist gerade offline | 16.11.2008 9:35 Uhr
Marcel Reif
Lieber Vielflieger,
ich genieße die Kommentare von Marcel Reif und bin auch seiner
Meinung, daß in Bremen leider ein Trainerwechsel notwendig
ist.
Wenn ein Trainer so lange beim selben Verein tätig ist,
nutzen sich seine Möglichkeiten der Motivation und des Trainings ab.
Ich habe hohen Respekt und Bewunderung für die Beständigkeit, die Ruhe und den Erfolg mit dem in Bremen gearbeitet wird.
Abeer manchmal ist eine schmerzhafte Trennung notwendig.
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von bluesk bluesk ist gerade offline | 16.11.2008 10:22 Uhr
Früher war alles besser....
..., um mal diesen Spruch zu bemühen. Als Ailton noch da war, das Spiel Witz und Klasse hatte, Tore reihenweise fielen... Diese Zeiten sind vorbei und es sieht so aus, als könnte ein neuer Trainer frischen Wind reinbringen. Bremen und Flaute? Auf Dauer kann das nicht sein!
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von streiflicht streiflicht ist gerade offline | 16.11.2008 12:11 Uhr
Bremen stagniert
Bisher hatten die Norddeutschen für die Lösungen ihrer Aufgaben immer ein sehr feines Gespühr. Dieses wünsche ich ihnen nun auch. Denn ich denke, Marcel Reif hat vollkommen Recht!
Und im Übrigen, lieber vielflieger, ICH interessiere mich sehr wohl für das, was M.R. zu sagen pflegt und wie er es tut. Ich liebe seine Kolumnen!
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von feihung feihung ist gerade offline | 16.11.2008 13:25 Uhr
Man
weiß gar nicht, wie lange Marcel Reif inzwischen Kommentator bei Premiere ist. Unendlich lange Jahre, 57, 112 oder doch 5000? Es wird dringend Zeit für eine Luftveränderung bei Premiere. Marcel Reif sollte dringend auf Wanderschaft gehen, bei Neun Live suchen sie ständig Leute. Bei Premiere muss jedenfalls mal frischer Wind rein und das geht leider nur über die schmerzhafte Trennung von Marcel Reif.
Aber wir haben dich geliebt, Marcel! Machs gut!
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von rgonko rgonko ist gerade offline | 16.11.2008 14:48 Uhr
Man
ich kann mich dem Kommentar von feihung nur in jeder Hinsicht anschliessen
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von spraykanal spraykanal ist gerade offline | 16.11.2008 15:41 Uhr
der Erfolg gibt jedem Recht
Wenn man dem Minister Reif die selbe Fehlerquote bei der Sportberichterstattung zugestehen würde wie der Bundeskanzlerin bei ihrer Politik, dann könnten die beiden ohne weiteres miteinander tauschen, Journalismus pur.
Für den heutigen Spieltag sollte das bedeuteten, daß die Bremer auch über einen Fastfood Imbiß am köllschen Rhein hinaus mit bewährtem Turbofußball das Mondragoner Tor bespielen, um sich von PLatz Elf weg wieder in Sichtweite zur Tabellenspitze hin zu bewegen.
Daß der Meister Daum dem Meister Klopp aus Dortmund im Jäckenbezirk in nichts nachstehen möchte, deutet auf ein nettes Spielchen im Hennespark hin, daß durchaus mit einem fullminanten 4:5 enden könnte.
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von burkhardcuypers burkhardcuypers ist gerade offline | 16.11.2008 15:51 Uhr
Luftveränderung für Marcel Reif
Sehr geehrter Herr Reif,
mir imponieren nur jene Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt. Vielleicht sollten Sie mal einen Kochkurs besuchen.
Als Vielflieger und Kommentator bei Premiere kennen Sie sicher viele Trainer dieser Liga, aber den Menschen Thomas Schaaf kennen Sie wohl nicht.
Werder Bremen und die erarbeitete Position des Trainers Schaaf sind organisch gewachsen. Dieses Prinzip der Kontinuität - auch in der Führung - ist gewollt, oder mit Born zu sprechen: "Bremen ist ein außergewöhnliches Pflaster. Wir bieten seit Jahren mit reduzierten Mitteln Qualitätsfußball an. Wir sitzen alle im selben Boot. Wir stellen uns nicht gegenseitig in Frage". Die Macht also - eine Trainerdebatte loszutreten - haben Sie wohl eher nicht. Solche Themen werden bei Werder kontinuierlich und organisch angegangen. Oder – um dialektisch zu bleiben - Sie zeigen durch Ihren Artikel ein seltenes Talent - sich selbst zu widersprechen und auch noch stolz darauf zu sein.
Liebe Grüße aus Bremen
Burkhard Cuypers
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von kalitichi kalitichi ist gerade offline | 16.11.2008 15:54 Uhr
Marcel Unreif
feihung & rgonko, Ihr gebt mir den Glauben an die Leser des Tagesspiegel zurück. Danke.
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von ruby ruby ist gerade offline | 16.11.2008 16:14 Uhr
WANN...
...stellt hier mal einer diesen reif ab???!!!
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von fvictory fvictory ist gerade offline | 16.11.2008 16:49 Uhr
In die Jahre gekommen
Der gute Herr Reif scheint nun wirklich in die Jahre gekommen und meint nun einen gewissen Herrn Lattek nacheifern zu müssen, indem er alles und jeden kritisiert und sowieso besser ist als der Rest der Welt. Kein Zweifel, Marcel Reif gehörte einst zu den mit Abstand besten Kommentatoren die wir hatten. Unvergessen bleiben seine Auftritte als Dortmund die Champions League gewann, aber mitlerweile ist davon nicht mehr viel übrig. Woche für Woche erlebe ich ihn als selbstverliebten alternden Mann, der eh nur im FC Bayern die Erleuchtung findet und diese ins unermessliche lobt. Dass er sich dann an Werder Bremen vergreift, die gerade eine schlechte Phase durch machen, aber das Potential der Mannschaft unverkennbar ist, und dann auch noch über Jürgen Klopp herzieht, der in Dortmund endlich Stabilität reinbekommen hat, ist mehr als lächerlich und meiner Meinung nach ein trauriger Versuch in die Medien zu kommen weil er selbst merkt wie das Interesse an seiner eigenen Person schwindet. Ich hoffe er merkt irgendwann selbst dass seine Zeit abgelaufen ist und geht bevor er es zu sehr ausgereizt hat.
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von spraykanal spraykanal ist gerade offline | 16.11.2008 18:11 Uhr
Voreilig
Erst wenn der unsichtbare Bayern Vize Udo Lattek die Fußballplätze von unter der Erde besichtigt, dann ist die Zeit für Marcel Reif in der ersten Reihe angebrochen, als andere, das wäre zu früh spekuliert. Als Köln Fan ist jeder Kommentar nur geduldet im Rahmen der öffentlichen Meinungsmache, weiter so Herr Reif.
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von w.p. w.p. ist gerade offline | 16.11.2008 20:26 Uhr
Niveau?!
Marcel Reif Sie verstehen wirklich etwas von Fußball. Auch wenn Sie oftmals sehr selbstverliebt moderieren, so schätze ich Ihre Kommentare auf Premiere sehr. Nur bitte, bitte Herr Reif beteiligen Sie sich nicht wie viele andere Ihrer Kollegen an Trainerdebatten. Dies sollten Sie der Presse überlassen, die damit schon vor dem ersten Spieltag beginnt. Dies sollte nicht Ihr Niveau sein.
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von heinzundkeinz heinzundkeinz ist gerade offline | 17.11.2008 1:36 Uhr
Warum noch?
Schön wie das Kommentatoren-Auslaufmodell M.Reif sich erdreistet, dem bundesdeutschen Spitzenverein Werder Bremen Tipps zur Trainerfrage zu geben. Herr Reif wird - genau wie ich und andere - wissen, dass das in Bremen keinen interessiert. Hauptsächlich da man genau mit diesem Trainer 5 Jahre hintereinander in der Champions League mitmachen durfte und sich glücklicherweise nicht jeder Verein von außen beeinflussen lässt. Desweiteren kommt die Kolumne von Marcel Reif und den nimmt man in Bremen schon seit Jahren nicht mehr für voll. Kein Grund also sich damit länger zu befassen.

Befassen könnte sich aber mal Premiere mit der Persoanlie Marcel Reif, denn da glaube u.a. ich das der langsam nur noch rumnörgelt und irgendwie nicht mehr ganz auf der Höhe des aktuellen Fußballgeschehens ist. Überhaupt sieht er scheinbar die Bundesliga als lästige Pflicht an, die er aber mitnimmt, da nunmal sonst keine Champions League für ihn drin wäre. Das lässt sich faktisch an seinen Kommentaren festmachen, während seine Kolumne leider blindwütig hypothetisch ist.
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von lupinho lupinho ist gerade offline | 17.11.2008 13:33 Uhr
ich bin ja...
oft neidisch auf werder, manchmal auch grimmig, als herthaner nach der üblichen dresche... Aber - und das ist kein Neid der Besitzlosen- : Werder hat sich in 5 Jahren CL-Teilnahme, eigentlich seit 2003, kaum weiterentwickelt. Seit Beginn 08/09 kommen vielmehr die Schwächen (Abwehr) z.T. stärker zum Tragen, als die unzweifelhaften Stärken ( OM, Angriff ). In der Liga geht das noch, international kaum. Und noch was: Liebe Werderaner, (kaum) jemand neidet Euch Erfolge, nur hört auf, Euch a la Union oder St. Pauli ( klar übertreibe ich jetzt ) als "Verein mit reduzierten Mitteln" zu bezeichnen. Werder ist - aufgrund klugen Wirtschaftens - einer der wohlhabendsten Clubs in der BuLi. Hut ab davor, aber bitte das Märchen vom armen Arbeiterverein abstellen.
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von tommy66 tommy66 ist gerade offline | 18.11.2008 13:18 Uhr
Werder braucht Luftveränderung
Es ist schon interessant, wie sich die Leser hier auf Marcel Reif stürzen.
Bleibt doch alle mal locker!
Er hat doch nichts weiter getan, als ein paar Denkanstösse zu geben, die so verkehrt doch gar nicht sind. Er hat doch von der Werderführung keinen Trainerwechsel GEFORDERT. Die sind dort doch selbst klug genug zu entscheiden, was gut für alle Beteiligten ist.
Das die Entwicklung bei Werder stagniert ist doch unübersehbar. Für die Bundesliga reichen die momentanen Leistungen noch, aber der Auftritt in der C-League war mehr als nur peinlich und zeigt den wahren Leistungsstand.
Zurück zu M.Reif: Ich mag seine manchmal arrogante Art auch nicht, aber er hat auch seine "hellen Momente", wo er sich vom "Einheitsbrei der Kommentatoren" wohltuend abhebt.

Warum er Klopp attackierte, bleibt mir ein Rätsel. Aber er hat sich ja inzwischen auch offiziell entschuldigt.
Comment
von nordlicht_13 nordlicht_13 ist gerade offline | 28.11.2008 10:09 Uhr
Man sollte Bremen etwas genauer beobachten
Sehr geehrter Herr Reif,
es ist immer sehr einfach zu kritisieren, wenn es mal nicht ganz so rosig läuft (was übrigens in Deutschland ja mittlerweile zur Tagesordnung gehört). Wie schnell man (Sie) alles negtiv sieht und dann sofort fordert, daß es vielleicht besser wäre, wenn der Trainer mal "in andere Küchen hineinschaut". Diese Saison ist sicherlich bisher noch nicht so optimal verlaufen, aber Bremen wird sich dort wieder herauskämpfen. Und das zeichnet einen Trainer auch aus, diese schwierigen Phasen zu meistern. Es ist ja nicht so wie in München - wenn es "schlecht" läuft wird der Trainer entlassen und ein neuer/alter geholt. Den Erfolg feiert man immer gerne zusammen, aber bei "Mißerfolg" soll man sofort auf Distanz gehen. Naja, zum Glück denken ja nicht alle so in Deutschland. Übrigens erinnere ich gerne zurück an den Anfang der Saison, als die "Nichtspitzenmannschaft", wie Sie sie nennen, den "großen" FC Bayern an die Wand gespielt und gegen Hoffenheim vielleicht das unterhaltsamste Spiel gewonnen hat. Ist noch gar nicht so lange her!!!!
Bevor man anderen "kluge" Ratschläge gibt, sollte man sich auch mal selbst hinterfragen. Wie lange sind Sie jetzt schon bei Premiere?
Sie werden schon sehen, daß Werder und Thomas Schaaf, wenn Sie diese zugegeben schwierige Phase überwunden haben, gestärkt und für die Zukunft gewappnet daraus hervorgehen.
Comment
von joeloops joeloops ist gerade offline | 4.12.2008 15:30 Uhr
Mensch, Mensch, Mensch, Herr Reif,,,
...sie wissen ja Sachen. Ganz ohne Analyse und aus dem Bauch geschossen erkennen Sie die Ursache des Problems bei Werder. Und ein Trainerwechsel würde es richten.
Bin beeindruckt. Oder eigentlich bin ich das doch nicht, denn ich halte überhaupt nichts von Leuten die nur heisse Luft ablassen.
Dass Luftveränderung nicht immer ein Allheilmittel ist kann man ja am Beispiel Marcel Reif sehen. Trotz diverser Stationen in Ihrer Medienlaufbahn(z.B. Sportreporter, -kommentator und nun auch -kritiker), scheinen Sie sich nicht sehr verändert zu haben.
Ok, Sie haben an Süffisanz gewonnen, aber ist das sinnvoll für einen Sportkommentator?
Ich finde nicht.

Vielleicht wären Sie besser mit dem Sprichwort "Schuster bleib bei deinem Leisten" gefahren.
Ist nur 'ne Idee
=^.^=

@Tagesspiegel:
Sie haben Herrn Reifs Artikel fälschlicherweise dem Sport zugeordnet. Gehört das nicht eher in den Bereich Glosse?

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