Sport : ALBAS FRÜHES AUS

Nur 1993 scheiterte Alba Berlin bereits in der ersten Play-off-Runde.

Beim Aus in zwei Spielen gegen Ludwigsburg war Gerd-Ulrich Schmidt schon Mannschaftsarzt und Marco Baldi Manager. Zum Team gehörten unter anderem Emir Mutapcic, Stephan Baeck und Teoman Öztürk. Trainer war Faruk Kulenovic. Noch einmal lag Alba in einer Play-off-Serie 0:2 zurück: 2003/2004 stand die Mannschaft in den Halbfinalspielen gegen GHP Bamberg kurz vor dem Aus, konnte aber noch zum 2:2 ausgleichen. Im dritten Spiel gegen Bamberg traf DeJuan Collins 52 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreipunktewurf zum 66:63, Alba siegte 73:63. Der jetzige Trainer Henrik Rödl bestritt die letzten Spiele vor seinem Karriereende. Rödl, der nach langer Verletzungspause in den ersten Halbfinalspielen nur wenige Minuten gespielt hatte, trieb die Mannschaft mit seinem Kampfgeist zum Erfolg. Das vierte Aufeinandertreffen in Bamberg entschied Alba erneut für sich (90:84). Im fünften Spiel erlitten die Berliner allerdings in der Max-Schmeling-Halle eine Schlappe: Mit dem 68:93 am 25. Mai 2004 gehörte Albas Ära mit sieben Meistertiteln in Folge der Vergangenheit an. ru

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