Sport : „An Kopfballtore gewöhne ich mich langsam“

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Herr Bastürk, Ihr letztes Kopfballtor ist gar nicht so lange her, jetzt trafen Sie schon wieder. Sind Sie überrascht?

Vor vier Spieltagen habe ich auch schon mit dem Kopf getroffen. Es kann für mich wirklich langsam zur Gewohnheit werden, wenn die Flanken immer so genau kommen.

Hatten Sie es sich so einfach vorgestellt, in Mainz zu gewinnen?

Vielleicht sah es leicht aus, aber wir haben viel Arbeit gebraucht, um das Spiel zu machen. Wir wollten unbedingt gewinnen nach dem Heimspiel gegen die Bayern. Deshalb freue ich mich besonders –- und natürlich über meine Tore.

Sie haben heute fast wie ein Stürmer gespielt.

Ich habe ein bisschen offensiver gespielt als sonst. Normalerweise stehe ich ein paar Meter weiter hinten. Aber ein Stürmer bin ich nicht, auch wenn mich viele dafür halten.

Die Fragen stellte

Friedhard Teuffel.

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