Sport : Ausschluss als Strafe

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FußballSchiedsrichter Robert Hoyzer muss für seine Spielmanipulationen keine Geldstrafe an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zahlen. Der Kontrollausschuss des DFB hat seinen Antrag auf 50 000 Euro Strafe zurückgezogen . Das Gremium fordert aber weiterhin einen Verbandsausschluss auf Lebenszeit sowie ein dauerhaftes Verbot, ein Amt im DFB und seinen Vereinen auszuüben, insbesondere das des Schiedsrichters. Der abgemilderte Strafantrag geht auf das DFB-Sportgericht zurück. Der Vorsitzende Rainer Koch hatte signalisiert, dass er nicht gewillt sei, eine Geldstrafe auszusprechen, da er die anderen Sanktionen gegen Hoyzer für ausreichend halte. Tsp

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