Basketball-Bundesliga : Alba Berlin gewinnt in Braunschweig

In der Basketball-Bundesliga setzt sich Alba am Ende sicher gegen die Phantoms Braunschweig durch. Vier Spieltage vor Schluss der Hauptrunde bleiben die Berliner damit auf Tabellenplatz drei.

Pokalsieger Alba Berlin hat am 30. Spieltag der Basketball-Bundesliga gegen die Phantoms Braunschweig 69:54 gewonnen. Erfolgreichster Berliner Werfer war Reggie Redding mit zwölf Punkten. Alba kam zunächst schwer ins Spiel und lag nach dem ersten Viertel mit 16:20 zurück. Das zweite Viertel dürfte dann aber so ganz nach dem Geschmack von Trainer Sasa Obradovic gewesen sein, seine Mannschaft ließ nur sechs Punkte des Gegners zu und setzte sich vorentscheidend ab. Durch den Sieg liegt Alba in der Tabelle weiter auf dem dritten Platz.

Schlusslicht Rasta Vechta hat unterdessen mit dem ersten Sieg nach zwölf Niederlagen in Serie die Chancen auf den Klassenverbleib in der Basketball Bundesliga gewahrt. Im Abstiegsduell gegen die Walter Tigers Tübingen setzte sich Vechta am Donnerstag 106:99 durch. Weil zuvor die s. Oliver Baskets aus Würzburg ihre Partie gegen den Mitteldeutschen BC 73:89 verloren hatten, hat Vechta vier Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde nur noch vier Punkte Rückstand auf den Tabellen-16. Tübingen hat auf Rang 17 nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den Letzten. Neben Topscorer Dirk Mädrich (19 Punkte) kamen noch fünf weitere Rasta-Spieler auf eine zweistellige Punkteausbeute. Bei Tübingen ragte Jonathan Wallace mit 37 Punkten heraus.

Im Kampf um die Playoff-Plätze gelang den MHP Riesen Ludwigsburg ein wichtiger Sieg im Baden-Württemberg-Duell. Dank des 86:82 gegen rathiopharm Ulm verteidigte Ludwigsburg Rang acht vor dem Mitteldeutschen BC. Bester Werfer vor 4430 Zuschauern war Keaton Grant mit 26 Punkten.

Vier Tage nach der knappen Niederlage gegen Tabellenführer Bayern München kamen die Brose Baskets aus Bamberg zu einem 69:63 bei TBB Trier. Die Franken konnten sich zwar erst im letzten Viertel entscheidend absetzen, wahrten damit aber die kleine Chance auf Rang eins nach der Hauptrunde. Dazu müssten die Bayern allerdings noch zweimal patzen.

Phoenix Hagen schlug die Fraport Skyliners 66:63. Medi Bayreuth unterlag den Artland Dragons 75:78. Bereits am Mittwoch hatten die Telekom Baskets Bonn 84:79 gegen die EWE Baskets Oldenburg gewonnen. (dpa)

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