BBL : Lizenzen für alle Bundesligisten

14 Vereine der Basketball-Bundesliga (BBL) haben im Lizenzierungsverfahren eine Lizenz ohne Auflagen erhalten.

Dies teilte die BBL nach einer Sitzung am Mittwoch in Köln mit. Lediglich Würzburg, Hagen und Tübingen müssten noch Auflagen erfüllen. Die eingereichten Unterlagen seien von „sehr hoher Güte“ gewesen, erklärte der Vorsitzende des Lizenzliga-Ausschusses und Präsident der Neckar Riesen Ludwigsburg, Alexander Reil, in einer Pressemitteilung.

Der 18. Erstligist ist noch offen. Als Absteiger stehen die Gießen 46ers fest. Den Düsseldorf Baskets aus der Liga ProA wurde die Lizenz wegen fehlender Wirtschaftlichkeit verweigert. Der Club kann dagegen Einspruch einlegen. Über die Lizenzanträge der ProA-Ligisten SC RASTA Vechta und BG Karlsruhe wurde nicht befunden. Da sich bei beiden Vereinen noch Nachfragen ergeben haben, wurde ihnen weitere Zeit eingeräumt, diese zu beantworten. Anfang Mai sollen endgültige Entscheidungen fallen.

Die Liga rechnet mit einem Rekordumsatz von mehr als 80 Millionen Euro. „Wenngleich wir erst nach dem 30. Juni die exakte Summe wissen, so lässt sich bereits jetzt konstatieren, dass dies ein vorzügliches Ergebnis ist“, erklärte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer. (dpa)

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