Sport : „Bei dem Flatterball war nichts zu machen“

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Herr Fiedler, wie sehr schmerzt die erste Niederlage nach elf Spielen?

Es war unnötig, hier in Stuttgart zu verlieren. Wir saßen nach dem Schlusspfiff in der Kabine und wussten nicht wirklich, warum wir verloren hatten.

Beim 1:0 für Stuttgart war für Sie nichts zu halten?

Das war ein Flatterball. Selbst Timo Hildebrand kam nach dem Spiel zu mir und sagte, dass da nichts zu machen war. Wenn ein Ball so flattert, weißt du nie, wo er einschlägt.

Was bedeutet die Niederlage für Hertha?

Es war von Anfang an klar, dass alles eng beieinander liegt. Für uns ist es jetzt wichtig, dass wir zu Hause noch dominanter werden. Bis jetzt ist die Saison noch nicht geglückt, wir müssen noch einmal nachlegen und vielleicht eine neue Serie starten.

Die Fragen stellte

Oliver Trust.

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