Berlin-Marathon : Skater gestorben

Ein tragischer Vorfall überschattete am Sonnabend den Skater-Marathon. Am Kottbusser Tor im Berliner Bezirk Kreuzberg brach nach Polizeiangaben ein Läufer zusammen.

Beim Skater-Wettbewerb des 40. Berlin-Marathons ist am Samstag ein Teilnehmer gestorben. Das bestätigte Pressesprecher Thomas Steffens der Nachrichtenagentur dpa. „Mehr wissen wir aber derzeit noch nicht“, erklärte er. Zuletzt hatte es beim 33. Berliner Halbmarathon im April dieses Jahres einen Toten gegeben. Ein 25-Jähriger war an der Strecke kollabiert und später gestorben. Schon 2007 und 2010 war es bei Laufveranstaltungen in der Hauptstadt zu Todesfällen gekommen.

Sieger bei den Männern wurde der belgische Skater Bart Swings. In 59:28 Minuten stellte er einen Streckenrekord auf. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Maarten Swings (Belgien) und Gary Hekman (Niederlande). In der Frauen-Konkurrenz setzte sich Manon Kamminga aus den Niederlanden in 1:09:58 Stunden durch. Rang zwei belegte Katharina Rumpus. Sie verwies Sabine Berg auf den Bronze-Platz. (dpa)

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