Sport : Berliner Sport: CSI Berlin abgesagt und mehr

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Der Auftakt zur neu geschaffenen Riders Tour ist geplatzt. Wegen der Maul- und Klauenseuche ist das CSI Olympic Derby der Reiter in Berlin abgesagt worden. Das Turnier sollte vom 10. bis 13. Mai im Olympiastadion stattfinden. Das CSI soll nun im September ausgetragen werden. Durch den Start der Riders Tour war beim CSI die Teilnahme der Weltelite garantiert.

Umsatzminus in Mariendorf

Auf den Berliner Trabrennbahnen sind mit 6,6 Millionen Mark in den ersten drei Monaten dieses Jahres rund 1,4 Millionen Mark weniger erlöst worden als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Das Minus ist mit einem Umsatzrückgang von 1,8 Millionen auf 3,8 Millionen DM allein auf die Bahn in Mariendorf zurückzuführen. In Karlshorst gab es ein Umsatz-Plus von 400 000 Mark.

Berliner TSC in Finanznöten

Die Handball-Abteilung des Berliner TSC ist von argen Finanznöten geplagt. Wie Abteilungsleiter Dietrich Kopitz informierte, ist der Spielbetrieb für die 2. Bundesliga in der nächsten Saison gefährdet. "Wir können diesen nur fortsetzen, wenn wir umgehend zu rund 100 000 Mark kommen."

BHC-Abwehr verstärkt

Die Hockeyspieler des Berliner HC melden mit Torben Stalmach vom Rüsselsheimer RK und Henning Speck von Rot-Weiß Köln zwei erfahrene Verteidiger als Verstärkung. Die BHC-Frauen verlieren Irina Volkert (Babypause) und Inga Möller. BHC-Neuzugänge sind Nina Schanninger aus Mannheim und Svenja Schuermann vom Berliner SC.

Kosche lehnt Unions Angebot ab

Oskar Kosche, dem der Job als Manager des Fußball-Regionalligisten 1. FC Union zum Saisonende gekündigt worden ist, hat das Angebot abgelehnt, nach dem 30. Juni als Leiter der Jugend- und Amateurabteilung weiter für den Köpenicker Klub zu arbeiten. "Das verstehen wir nicht", sagt Union-Präsident Heiner Bertram, "zumal er bei uns finanziell gut abgefedert wäre. Was Falko Götz bei Hertha BSC macht, dafür sollte sich ein Oskar Kosche nicht zu schade sein."

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